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Full text of "X Collection 210"

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X Collection 
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SONDERDRUCK FUR DIE SA 



An* //Widen uno Wehr" (Noocmbcr 1940) 

Monatefchrlft oer Deutfchen GefelUchaft fur WchrpolUlk 
uno Wehrrolflenfchaften 




1940 



Verlag oon E.S.Mlttler & Sohn / Berlin SW68 



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Von 
SA«Hauptfturtnfuhrer Dr. Dr. Snychera 



SONDERDRUCK FUR DIE SA 



Aue „WlfIen uno Wehr" (Nooember 1940) 

Monatelchrlft oer Deutfchen Gcfcllfchaft fur Wehrpolttih 
uno WehrnHffenfchaften 




1940 



Verlag oon E.S.Mlttler & Sohn / Berlin SW68 



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SONDERDRUCK 4 
DER ZEITSCHRIFT 

DIE SA 



MONCHEN, JUNI 1941 
PREIS 60 PFENNIG 




Anspraclie 



des Chefs des Kraftf ahrwesens der SA. und Prasidenten der Obersten Nationalen 

Sportbehorde fiir die deutsche Kraftfahrt. Obergruppenfiihrer H ii h n 1 e i n, 

beim Richtfest fiir den DDAC am 30. November 1933 in Miinchen 



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M e i n e Prasidenten, Gaufuhrer, A n g e h 6 r i g e 

der Hauptverwallung, an d e r e n S p i I z e der 

Chef der Hauptverwallung und der General- 

sy n dik u s stehen! 

In meiner Eigenschafl als Chef des Kraftfahrvvesens der 
SA. und President der Obersten Nationalen Sportbehorde 
fur die deutsche Kraftfahrt obliegt mir die Aufgabe, zum 
heuligen Richtfest des Deutsche.!) Automobil-Clubs und zur 
\| ic der neuen Clubfahne die Geleitworte zu sprcchen. 

Ich unlerziehe mich gerne dieser Pflicht und freue mich 
der Anwesenheit so vieler hoher Giiste und Verlreter der 
Behorden, des Reichsheeres. der Polizei und der Presse. 

Eine b e s o n d e r e E h r e ist fiir uns die Anwesenheit 
des bayerischen Kultusminislers Schemm, den ich herz- 
lich begriifle. Ich bedaure sehr, daB der Ehrenpriisi- 
dent des Clubs, Seine Konigliche Hoheit der 
Herzog Karl E d u a r d von Sachsen-Coburg 
und Goth a aus zwingenden Giimden heute nicht an- 
wesend sein kann. Er hat uns einen herzlichen Drahlgliick- 
wuusch gesandt Seine Konigliche Hoheit steht nicht nur 
reprasenlaliv an der Spilze des Clubs. Seine Stimme und sein 
Ratin wichligenAngelegenheiten werden unsstetswertvoll sein 

Ich habe eine schlichte und einfache Feier an- 
geordnet, die ehrlich und often den A n f a n g unserer Arbeit 
auf neuer Grundlage bckunden soil. Auf diese Einfachheit 
des Anfangs werden wir eines Tnges stolz sein, wenn wir 
ins GroBe gewachsen sind. Diese GroBe wird dann koramen, 
wenn wir die Arbeit und nicht die Representation in den 
Vordergrund slellen. 

Unser Fiihrer sagt so oft, daB es herrlich ist, in einer 
Z^'t zu leben, in der so sehwere und ernsle Probieme zu 
(( u sind. Unser Problem — die Sammlung aller deutschen 
Kraftfahrer im Gemeinschaftsgeiste — ist ja nicht ein Pro- 
blem allererslen Ranges, jedoch eine Aufgabe von hoher 
Bedeutung im allgemeinen Interesse, an die wir, Sie meine 
Herren und ich. mil innerer Befriedigung, Schaffens- und 
Veranlwortungsfreudigkeit. Leidenschafl und ganzer Kraft 
herangehen werden. 

Der, der d a b e i in Vurdersler Front steht und 
der Organisation neue Wege und Ziele zu zeigen hat. wird 
den Mul besitzen miissen, stets der Wahrheit die Ehre zu 
geben, die Dinge so zu sagen, wie sie waren und sind, wird 
auch Opfer personlicher Art zu bringen haben, wenn er 
Mafinahmen trifft, die zur Stunde sich keiner Beliebtheit er- 
freuen, wenn er die Fuhreislellungen nach Leistungsfahig- 
keit und innerer Eignung besetzt. 

Vorweg mochle ich zu einer Angelegenheit Stcllung 
nehmen: 

Ich hore oft die Meinung vertrelen. daB das NSKK den 
ZusammenschluB der Kraflfahrverbandc gewaltsam ge- 
fordcrt, Vcrwaltungsapparalc f r ii h z e i t i g zum Stillstand 
gebracht und Angestellten Arheil und Brot genommen hat. 

Die Meinung isl sbwegig und enlspricht nicht den lat- 



in den riickliegenden Kampf jahren, in denen die national- 
sozialislische Bewegung auf blutiger Bahn zum Siege schritt 
sammelten sich deutsche Kraftfahrer — die Jugend voran — 
auf anderer als malerieller und wirlschaftlicher und audi 
sportlicher Grundlage, schrieben die Ideale der Opfer- 
bereitschaft, der E i n s a t z w i 1 1 i g k e i t, der Treue 
der S e 1 b s 1 1 o s i g k e i t und auch den Kampf fiir deut- 
sche Wirtsehafl auf ihre Fahne. Hieraus entsland eine 
Kraft, die am heutigen Tage 200000 Motor-SA.- und SS.- 
Manner und 100 000 Manner des NSKK umfaBt. Dies ist eir 
Machlfaktor, dem kein Mensch das Rechl streitig maehen 
kann, die Geschicke der deulschen Kraflfahrt entscheidenc 
zu beeinflussen und die Fuhrung zu ubernehmen. 

Nicht die Vollmachlen. die ich von hoherer Stelle be- 
silze, reehlfei ligen also in erster Linie unsere Fuhrung, son- 
dern neben dem Vertrauen meines Fiihrers diese leben- 
dig Kraft der Gefolgschaft. der en Vertrauen 
ich besitzcund f ii r d i e ich v e r a u t w o r 1 1 i c h bin 

Das NSKK halte kein z w i n g e n d e s I n t e r e s s e, das 
Schicksal der verschiedenen Clubs und Verbande in die 
Hand zu nehmen, konr.te ruhig die weilere En twiddling ab- 
vvarten. Es bot dann spider f r e i w i 1 1 i g die Hand zur Zu- 
sammenarbeil, als es sah, daB die schwindenden Krafte des 
Clubs und Verbande den gegenseitigen Konkurrenzkampt 
verscharflen und Inleressen der Allgemeinheit schadigten. 

Das NSKK trat zuniichst in Zusammenarbeit mit dem 
Allgemeinen Deutschen Aulomobil-Club, dessen Reihen noch 
am stiirkslen waren, dessen Einrichtungen planmaBig das 
gesamte deutsche Reichsgebiet umfaBten und dessen Sport- 
leben gesunde Bahnen einzuschlagen im Begriffe war. 

Wenn diese zusammengefaBte Kraft von Korps und 
ADAC anderen Clubs und Veibiinden seine Lebensmoglich- 
keit nicht mehr lieB, liegl die Schuld dann elwa an det 
neu aufstrebenden Kraft oder bei den altgewordenen Clubs 
und Verbanden, die es versaumt batten, ihrcn Organi- 
sationen neues Leben und Blut zuzufuhren und die Ver- 
waltungsapparate in das riehtige Vcrhaltnis zu den finan- 
ziellcn Finnahmequellen zu selzen? 

Ich habe Veranlassung genommen, die Bilanzen der 
Clubs und Verbande zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses 
genau festzulegen. um zur Abwehr unbegriindeter Vorwi'irfe 
jederzeil gerustet zu sein. 

Der DDAC ist — dies ist weiterhin grundsalzlich zu 
sagen — k e i n e Fortfuhrung des A D A C, AvD oder 
Touring-Clubs, son der n nach VVesen, Aufbau und Aufgaben- 
gebiel ein neues G e b i 1 d e, das mil dem NSKK z u s a m - 
menar be i t e I, wo es um die grofie Kraftentfaltung geht, 
und allein marscbiert, v.o er selbslandige Aufgabengebiete 
zu betreuen hat. 

Korps !J;id Club :-ind hinfort kameradschaftlich verbanden. 

Das Korps hat sebon seit geraumer Zeit seine Reihen 
geschlossen und bis auf weiteivs keinen Anlaii. den Zugang 
wicder freizugeben. Die schnri'e Scbulung, die standige Bereit- 



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Doran Die f ahnon ftolj unD ftcil. 

Dom niorgonlicht umfponnen, 

maefchiert M 5fl" in oichtcm ficil, 

fiaum Dafl Dor Tag bogonnon; 

Uno Trommcln, fiornruf : ..fail! Sicg-fjcil! 

Dos fiihrers SturniRolonnen!" 

Das flntlitj braun unD braun Das filoiD. 

Dor Blich oin cir^ig* lOocben, 

Urn DeutfchlanDs £hro, Einighcit 

flls pfUchtgorroue Ecbon 

fur Dolh uno fuhror jcDoqoit 

3u lobon uno ]u ftorbon! 

Die 5trafle orohnt oom fofton Tritt 

Der hampfotprobtcn Scharen; 

Uno ioor fie flcht, Den 3iningt os mil, 

Ob jung, ob alt an lahron, 

Jn g I c i eh c m 5chritt unD Tritt unD Schritt 

Boim Schmettern Dor fanfaron! 

Doran Die f ahnen ftols uno ftcil, 
Dom morgonlicht umfponnon, 
UnD rings oin Dichtcr nionfchonhoil. 
So 3iohon Die ftolonnon: 
„Dem Juhrer. unferm Juhrer rjcil. 
Dcr DoutfchlanD ncu geioonnen!" 

Herbert IDolcnaar 




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